amazing april: eine frage des mutes und das beste aus der blogwelt

oceanblue-style:mode-reise-blog_usa_new-york_brooklyn_mut

Wie mutig bin ich eigentlich? Schließlich lautet mein Blog-Motto: MeerModeMut“ (Was ist das eigentlich?) und im Laufe meines Lebens haben mich Leute als „mutig“ bezeichnet. Ich weiß nicht, wie mutig ich bin. Muss ich überhaupt immer und überall mutig sein? Gibt es ein Recht auf Nicht-Mut? Nicht zu verwechseln mit „feige“.

Jedenfalls ist mir heute zum 1. Mai eingefallen, dass der April ganz sicher mein bisher mutigster Monat war, nicht nur als Bloggerin sondern auch persönlich. Wobei sich beides ja nicht voneinander trennen lässt.

 

Mutig: Neue Software lernen – Hallo WordPress

Warum ich heute über Mut schreibe? Weil der April sicher einer der mutigsten Monate für mich als Bloggerin war. Angefangen mit dem Blog-Umzug (LINK). Mich künftig selbst um den Software zu kümmern, mich völlig neu einzuarbeiten ist ein nicht zu unterschätzender Neuanfang. Ein Neuanfang muss ja nicht immer rigoros sein. Im Alltag sorgt schon so ein Umzug für ordentlich Abwechslung. Wenn das Theme jetzt die neue Einrichtung und Tapete ist, dann bin ich in meinen neuen Blog-4-Wänden rundum glücklich.

 

Mutig: Auf andere zugehen

Auf andere zugehen, das ist für manche kinderleicht. Gratuliere. Bei mir ist das tagesformabhängig, denn ich bin kein Duracell Hase mit endlos viel Energie. Auf andere zugehen, wenn ich nicht sicher bin, ob die andere Person auf den Kontaktversuch überhaupt eingeht, ist nochmal eine andere Sache.

Daher habe ich mich umso mehr gefreut, dass die liebe Claudia sich zu einem Interview bereit erklärt hatte. Umgekehrt hat mich in der letzten Woche eine Fotografin kontaktiert, die mich aber in einem total anderen Zusammenhang kennengelernt hatte und sich zunächst nicht sicher war, ob sie mich auf dieser anderen Ebene nun ansprechen sollte. Die Erfahrung dieses Monats lautet für mich: Mutig sein lohnt sich meistens! Wenn es nicht gut läuft, dann war es einen Versuch wert.

 

oceanblue-style_shoes_joggers_fashion-blog_mut-leben

Das Beste aus der Blog-Welt und Freude auf den Wonnemonat Mai

Einen sehr schönen Post habe ich diesen Monat bei der lieben Gabriele Immerschön gelesen über „Schranken im Kopf„, was natürlich auch eine Frage von Mut ist.

Auf den Mai freue ich mich, weil er 1. viele freie Tage beschert und 2. uns der Urlaub erwartet und 3. modemäßig ich gerade total in Schuhe, vorzugsweise Sneakers investiert habe, die endlich getragen werden wollen!!!

 

ModeMutig: entspannt statt schrill und sichtbare Falten

Mutig ist es heute im Zeitalter des Anti-Aging, Neudeutsch: „Glow“ total, mich auf meinen Fotos nicht zu verjüngen. Ich habe tatsächlich eine Kinnfalte, laufe nicht jede Woche, weil ich keine Zeit habe, zur Kosmetikerin. Würde es aber sicher tun, wenn ich nichts Besseres zu tun hätte. 🙂 Da beißt die Maus mal wieder keinen Faden ab.

Modemäßig war ich im April eher sehr entspannt unterwegs, was ich euch nicht vorenthalten wollte. Mutig finde ich das allemal, mich gegen den Trend „Schrill und irre“ zu entscheiden. Vielleicht liegt es daran, dass diese Trendphase schon mindestens fünf Jahre hinter mir liegt. Hm, muss ich mal überlegen….das ist dann aber etwas für den über-über-über-übernächsten Post zum Thema „Mutiges Leben“.

 

Für heute wünsche ich euch einen schönen Start in den Wonnemonat. Muss man immer mutig sein? Und worauf freut ihr euch modemäßig im Mai? Meerblaue Grüße

 

-Sabina

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  1. Liebe Sabina, Dein Motto ‚mehr ModeMut‘ gefällt mir immer wieder ausgesprochen gut und Du zeigst ganz entspannt wie es geht. Über Deine kleine, aber sehr feine Unterscheidung zwischen- nicht mutig und feige – muss ich noch einmal nachdenken. Und genau das mag ich so an Deinem Blog.

    Liebe Grüße
    Gabriele

    1. Liebe Gabriele, das freut mich sehr von so einer reflektierten Frau wie dir zu hören. Vielleicht kommt nachdenken ja aus der Mode, *haha*, aber ich habe einfach zuviel Spaß daran. Du offenbar auch…Bin gespannt auf deine Gedanken.

      Schöne Restwoche noch und LG Sabina

  2. Neues auszuprobieren erfordert immer ein wenig Mut. Den muss man sich manchmal nehmen. Ich bin auch eher der schüchterne Mensch, auch wenn es nach außen nicht so aussieht. Nicht mutig zu sein heißt nicht gleichzeitig, dass man feige ist.

    Liebe Grüße Sabine

    1. Liebe Sabine, jetzt finde ich dich gleich nochmal sympathischer. Und es freut mich, dass du mit meiner Unterscheidung etwas anzufangen weißt! Genau: Mut muss man sich nehmen. Das ist auch nicht unendlich verfügbar. Hab einen schönen Abend und LG Sabina

  3. Hallo Sabine
    Mich verläßt der Mut wenn ich an die Software denke, da ich kaum Ahnung habe. Obwohl mich die Abhängigkeit von anderen so nervt. Lg. Gabi

    1. Ja, so ging es mir auch eine ganze Weile liebe Gabi. Irgend wann habe ich mich dann aufgerafft und ausschlaggebend war vor allem die neue Datenschutzregel. Da wollte ich nicht mehr von Blogger abhängig sein. Danke für deinen Besuch. Freut mich sehr. Liebe Grüße Sabina

  4. Ist es nicht ziemlich anstrengend jeden Tag mutig zu sein? Es muss doch auch Zeiten geben, in denen man einfach nur so vor sich hin lebt. Das muss ja nicht in der Kittelschürze sein :-). Das gewisse Etwas kann auch ein entspanntes Lächeln sein.
    Weißt Du eigentlich, dass sich Modemut vervielfältigt, Sabina? Gerade wenn er mit Ungezwungenheit einhergeht, wie bei Dir. Ich bin sicher, dein Motto hängt an so manchem Spiegel.
    Liebe Grüße
    Sabine

    1. Oh liebe Sabine, you made my day. Wirklich. Oh deine Worte gehen runter wie Öl. Weil ich weiß, dass du sowas nicht nur daherschreibst.

      Deine Formulierung ist mal wieder wunderschön. Musste so schmunzeln. Vor sich hinleben. Das mag ich sehr. Selbst Kittelschürzen haben ihren Charme. 😉

      Ich wünsche dir viel Freude beim Dahinleben weiterhin. Fühl dich ganz doll gedrückt, wenn ich darf!!! LG Sabina

  5. Komisch find ich immer, wenn man für etwas mutig gehalten wird, was einem sowieso keine Angst macht. Dann ist man ja nicht mutig, sondern angstfrei. Mut ist, sich zu überwunden. Ich finde, es geht auch völlig klar, sich nicht dauernd zu überwinden, sondern auch mal so richtig feige zu sein und Mimimi zu machen. Warum denn ned? Deine neue Website gefällt mir super! Wenn sie jetzt noch meine Kommentare akzeptiert, wunderbar ;-D Liebe Grüße Maren

    1. Siehste, hat geklappt. Das freut mich, wenn du mich weiterhin mit deinem Besuch beehrst. Und es freut mich auch, wenn anderen meine neue Seite gefällt. Ich bin einfach nur selig 🙂

      An deine Worte werde ich künftig immer sehr gern denken, wenn ich mal wieder „mimmimmiii“ mache :)))) Das hast du sehr schön gesagt und es zeugt für mich auch von einem liebevollen Umgang mit sich selbst.

      Hab einen schönen Samstag und sei lieb gegrüßt Maren. Sabina