Sollte ich weniger auf mein Äußeres achten?

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Wenn ich als Modebloggerin sagen würde, mein Aussehen wäre mir wurscht, würdet ihr mir kein Wort glauben. Es gehört quasi zum Job, regelmäßig in den Spiegel zu schauen. Wer dann auch noch in der Scheinwelt „Instagram“ aktiv ist, muss gucken, dass er beieinander bleibt in der Community der Frauen Ü50, der Eitelkeit und Schönheit.

Aussehen, Schönheit und Älter werden

Als Bloggerin und Influencer Ü50 stehe ich ja selbst im Vordergrund, nicht ein schlaues und unterhaltsames Buch, dass ich in den Ferien gelesen habe. (Wen es interessiert: War ein wie immer amüsanter Spencer-Krimi.)

Mir Gedanken über mein Äußeres zu machen, ist Teil der Berufsbeschreibung.

Ich drapiere Stoffteile über meinen Körper. Wie kann mir mein Äußeres nicht wichtig sein.

Über Mode zu bloggen, habe ich selbst gewählt.

Aber nicht, um euch möglichst viele Affiliate Links unterzujubeln, damit ihr sie bitteschön fleißig anklickt und mir ein paar Cent beschert für die mehr als drei Zeitstunden, die es mich kostet, diesen Post zu formulieren, damit wir uns über das Thema Frauen Ü50, Eitelkeit und Schönheit austauschen können.

Warum sollten wir uns austauschen?

 

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Um uns Frauen Ü50 eine eigene Stimme, ein eigenes Gesicht zu geben.

Zu diesem Zweck habe ich 2007 angefangen zu bloggen.

Ich wollte und will nicht, Modedesignern mit einem Hang zu 25-Jährigen und Moderedakteurinnen und -fotografen mit einer Vorliebe zu dünnen Teenagern und einem Hass aufs Alter allein das Feld überlassen.

Was nämlich bedeuten würde, dass erwachsene Frauen unsichtbar werden, weil wir in den Medien nicht mehr stattfinden.

 

 

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Dass wir Modeblogger uns mit Oberflächlichkeiten beschäftigen ist ja eh der Stab, der von tiefsinnigeren Menschen und Mitbloggern über uns gebrochen wird.

Als das FAZ-Magazin über mich, meinen Insta-Husband und unser gemeinsames Hobby berichtete, schimpfen in den Kommentaren gleich welche über unseren „Narzissmus“. Daraufhin dachte ich in einem Blogpost darüber nach, wie narzisstisch wir Modeblogger denn nun wirklich sind.

Die Antworten der Leserinnen Ü40 und Ü50 waren aufschlussreich!

Die Sache ist die: Ich liebe nun mal schöne Dinge. Sei es ein Kunstwerk, ein Film oder eine optisch ansprechende Wohnung.

 

Ich bin ein visueller Mensch. Warum sollte ich dann vor mir selbst haltmachen?

 

Eitelkeit gehört ja im Allgemeinen zu den negativen Charaktereigenschaften, die einem zugeschrieben werden so wie Egoismus.

„Du sollst nicht eitel sein“, war sicher ein Satz, den die Apostel noch gern in die Bibel gescribbelt hätten, wäre ihnen nicht das Papyrus oder die Schiefertafel (?) ausgegangen….

Und die relativ frischgebackene Duchess of Sussex aka Meghan Markle predigt kalifornisch-sendungsbewusst in der aktuellen Ausgabe der britischen Vogue, die sie mit-editiert hat, dass Frauen weniger auf ihr Äußeres achten sollten.

Allerdings zählt einer der eitelsten Menschen, den es je gab, zu meinen Lieblingsschriftstellern. Der großartige Oscar Wilde war ein Meister der geistreichen Oberflächlichkeit und hatte unter anderem Griechisch studiert.

Deswegen kann ich Eitelkeit nicht schlimm finden, weil ich bei Wilde so oft darüber gelacht habe.

Wenn allerdings jemand ständig kritisch auf Fotos schaut und daran herumkritelt, weil er/sie darauf nicht „perfekt“ ausschaut. dann beginnt mich das irgendwann zu nerven.

 

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Der Spiegel als Krücke?

Als junges Mädchen war ich ein „richtiges“ Mädchen. Freundinnen Zöpfe zu flechten oder Haare zu kämmen, damit konnte ich mir stundenlang die Zeit vertreiben.

Als ich noch nicht wusste, wer ich bin, habe ich sehr viel in den Spiegel schauen müssen, um mich mir selbst zu vergewissern.

Dann kam eine Phase, in der ich regelrecht Angst vor dem Spiegel hatte, so als würde jemand mit bösem Blick überkritische Blicke auf Bauch, Beine, Po werfen.

Als ich noch nicht wusste, wer ich bin, dachte ich, nur wegen meines Aussehens bestehen zu können.

Mit den Jahren habe ich auch meine Eitelkeit akzeptiert

Das hat sich verwachsen. Und mit den Jahren habe ich auch meine Eitelkeit akzeptiert. Weil ich weiß, dass Lebenslust, Ehrgeiz oder Empathie auch zu mir gehören.

Der Vorteil des reifen Lebens ist, eigene Werte entwickelt zu haben anstatt sich nach denen anderer zu richten, die da meinen, nur Charakter sei wichtig. (Aber natürlich ist es nicht falsch, Mädchen nicht nur für ihr Aussehen zu loben, für das sie nichts können. Sondern auch mal für ihren Witz, ihr Durchhaltevermögen, etc. etc.)

Mit der Erlaubnis, eitel sein zu dürfen, darf ich mir auch mal selbst gefallen, mich gerne anschauen und mich darüber freuen, dass das Top oder Kleid gut sitzt.

 

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Überhaupt: Körper und Körperformen, siehe griechische Statuen, sind Teil unserer Kultur.

In Frankfurt gibt es ein ganzes Museum allein dafür. Das Liebighaus beheimatet rund 3.000 Skulpturen. Wieso soll ich dann nicht gerne in den Spiegel schauen und mich daran erfreuen, dass ein im Sale erhaschtes Kleid, dass ihr nächsten Sonntag hier zu sehen bekommt, gut an mir sitzt?

Und innere Schönheit?

Ein Grund für mich aus dem Büroleben in der Finanzbranche auszusteigen als Festangestellte war, dass ich mich nicht zu einem A******ch entwickeln wollte.

Solche Charaktereigenschaften wollte ich nicht entwickeln müssen. Ich kenne mich also sehr gut, habe einen inneren Kompass für das, was mir wichtig ist.

Alt aussehen, oder: Was die Tube hergibt

Klarkommen muss ich schon damit, mich in einer aufs Äußere fixierte Branche zu bewegen.

Auf manchen Terminen mag ich alt aussehen, weil viele Gleichaltrige von mir halt „was machen lassen“. Das kann und will ich nicht.

Was nicht bedeutet, dass ich mir kein Kollagen ins Gesicht schmiere, was die Tube hergibt.

Nur habe ich halt Angst vor Spritzen. Daher für mich: keine Botox-Parties! Und freie Oberarme oder Shorts sind trotz ein paar faltiger Ellenbogen und Knie kein Problem für mich. Vielleicht wird sich das in ein paar Jahren geändert haben?

 

Natürlichkeit Baby!

Was ich mit einer Zahnspange habe korrigieren lassen, war meine Lücke zwischen den Schneidezähnen. Wenn ich kritisch-perfektionistisch denken würde, könnte noch einiges an Zahnschönheit in Zukunft anstehen. Aber da bin ich noch unentschlossen.

Außerdem befindet die Vogue gerade, dass in der Mode das „perfekte Lächeln“ ausgedient hat.

Das coolste Grinsen bieten demnach ungerade Beißerchen. Ganz nach dem Motto der Zeit: Embrace your body, your natural smiles

 

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Apropos Natürlichkeit: Je mehr ich mich selbst akzeptiere und mit mir im Reinen bin, desto gelassener werde ich.

Ein Flecken auf der weißen Hose, weil mein Hund mich angesprungen hat? So what? Ich bin privat unterwegs.

Eine Runzelstirn auf dem Foto mit dem Baby meiner lieben Freundin Olga? Schaut auf dieses kleine Wunder, dass gerade die Pflanzenwelt entdeckt und zu Loungebeats gleich in meinen Armen einschlummern wird.

Was ist nun mit den Frauen Ü50, der Eitelkeit und Schönheit?

Ob ich mit zunehmenden Alter weniger Wert auf mein Äußeres legen werde? Vermutlich nicht.

Im Urlaub oder in der Freizeit bin ich immer schon ungeschminkt herumgelaufen. Auch in den Stories auf Instagram müssen meine Follower mich „natürlich“ ertragen.

Also ich denke: Ich bleibe, die, ich bin. Ein bißchen eitel und ganz natürlich.

Ein Blick aufs Äußere: Komplettlook in Braun

Auch mit dem heutigen Look bin ich meiner aktuellen Liebe zur Farbe „Braun“ treu geblieben.

Ausgetobt habe ich mich mit schattierten Basics, die in temperaturfreundlichen, bequemen Materialien daherkommen: Jersey und Leinen.

Akzente setzen die Accessoires: Haarband und güldene Sandalen. Und natürlich wieder die Korbtasche, ohne die im Sommer nun mal gar nichts geht. (Obwohl mir daraus ja vor ein paar Tagen mein wunderbares Portemonnaie gestohlen wurde. Aber davon im Juli-Rückblick am Mittwoch mehr.)

Ich weiß auch, dass die Sonnenbrille bei euch sehr gut angekommen ist, wie ihr mir geschrieben habt.

Gerne hätte ich sie euch verlinkt. Allerdings: No name, no number. Die stammt aus einem kleinen Laden in Zoutelande.

 

**affiiliate link

 

So, nach einer langen Rede interessiert mich natürlich wie das bei euch ist mit der Eitelkeit? Und findet ihr, dass Frauen Ü50 ausreichend in Mode und Werbung sichtbar sind? Meerblaue Grüße

 

-Sabina

 

!!!Je mehr Frauen ihre Sicht zum Thema Schönheit Ü50 äußern, desto stärker werden wir, denke ich. Wenn ihr denkt, dass Freundinnen und Bekannte etwas zur Diskussion hier beitragen sollten/könnten, dann teilt doch gleich unbedingt meinen Post mit ihnen!!! #fridaysforfemalesover50

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  1. Hallo Sabina,

    natürlich bin ich eitel – bis zu einem bestimmten Grad. Wäre schlimm für mich, wenn ich es nicht wäre. Dann wäre es mir ja egal, wie ich rumlaufe. Das ist es mir nicht.
    Wenn ich manche Leute in der Stadt sehe, dann denke ich manchmal, ob die keinen Spiegel haben. Duchgestylt von oben bis unten muss ja keiner durch die Gegend laufen, aber ein bisschen auf Kleidung achten schon. Und wenn es nur die Tatsache ist, dass ich T-Shirts in der richtigen Größe kaufe und nicht so, dass sich der BH wie ein Mahnmal drunter abzeichnet.

    Aber eitel bin ich nur einen gewissen Prozentsatz. Ich gehe ab und an mal ganz gern shoppen, das reicht dann auch wieder für einige Zeit.

    PS: Das mit dem Armband freut mich. Ich hatte mir erst ein anderes gekauft, dann hat mir das mit dem Stein auch so gut gefallen, dass ich es mir auch noch gekauft habe. Diesen Sommer trage ich viele Armbänder, hat den Vorteil, dass ich sie auch sehe, in Gegensatz zu Ketten.
    Übrigens: feiner entspannter Look, den du trägst. Dein schönes Portemonnaie wurde dir gestohlen? Schande über den Dieb und immerwährende Verstopfung!
    Liebe Grüße
    Claudia

    1. Haha, du die Mahnmale tragen wir einfach überm T-Shirt, dann ist alles jut. Grusel. Aber mit diesem Trend konnte ich in den 80ern schon nichts anfangen.
      Ich bin froh, dass die Tage wieder kühler werden, also normal, so dass jetzt auch Schmuck auf die Haut darf. Vorher konnte ich das nicht ertragen. Schön, dass dir der Look gefällt. Ja, und diese unschöne Sache? Karma is a bitch 😉

      Lieben Dank und schönen Start in die Woche wünsche ich dir. Sabina

  2. I don t think there is anything wrong with vanity! I am vain myself! And feel more and more confidant as I get older! I love your Brown outfit.I have always loved brown but there are not many brown colors to find. Have a great Sunday!

  3. Liebe Sabina,
    Ich und eitel? Wohl an manchen schlechten Tagen zu sehr! Selbstkritisch und unzufrieden werde ich dann. Ist nicht gut für die Seele..Ungeschminkt am Wochenende und im Urlaub in der Hütte am See. Schon meine Omi hat gepredigt, als ich 17 wurde: Niemals ohne Wimperntusche aus dem Haus… Immer wenn mich die Eitelkeit übermannt, dann denke ich an meine Stieftochter, der Ihre Eitelkeit und der Perfektionismus toll auszusehen, dem Anspruch der Gesellschaft gerecht zu werden, zu viel wurde und sie krank davon wurde. Das holt mich auf den Boden der Realität zurück und ich weiß welche Werte wichtig sind: nicht die ewige Schönheit, denn sie nutzt im Endeffekt nichts, wenn man krank ist. Das Schönheit nicht mehr vergänglich ist, macht auf viele großen Druck. Auch ich denke oft, man wie gut könntest Du aussehen, wenn… Aber nein! Keine Nadel kommt mir ans Gesicht und daher pappe ich mir gleich die nächste Maske ins Gesicht! Wer schon mal um sein Leben gefürchtet hat, weiß welche Prioritäten wichtig sind. Darum bin ich für Natürlichkeit und ohne weiteres auch mal den Schlendrian ins Leben lassen. Dir folge ich so gerne, da Du, so wie Du bist schön und bezaubernd bist.
    Liebe Grüße EvelinWakri

    1. Das hätte ich nicht besser ausdrücken können. Sehe ich nämlich ganz genauso Bzw. es geht mir ganz genauso. Masken habe ich auch massenweise. Da entspanne ich gleich anstatt verspannt auf so einem Stuhl zu hocken, wo mich einer malträtiert. Ich schaffe es ja nur mit Mühe und Not zum Zahnarzt. Schöne Worte von dir wie immer. Sei ganz lieb gegrüßt. Sabina

    1. Ich fühle mich von dir verstanden liebe Petra. Und es freut mich, wenn ihr schauen kommt. Ich tausche mich halt so gerne mit euch aus. Und liebe eure Hinweise, Kommentare, Fragen und Anregungen. Deine Einstellung finde ich auch super! Hab noch eine schöne Woche und sei lieb gegrüßt. Sabina

  4. Liebe Sabina,
    wie sagt man so schön, wenn Du dich selbst nicht liebst, wie sollen es dann andere tun. Oder, an meine Haut lasse ich nur Wasser und….Hautpflege. Meine Kinder sind stolz darauf, dass ich natürlich altere und weder Spritzen noch ähnliche Eingriffe vornehme. Weder bei Instagram, noch auf meinem Blog verwende ich viel Schminke. Meistens siehst Du mich nur mit etwas Eyeliner, sowie ab und zu Lippenstift. Ich hasse Makeup, dementsprechen benutze ich es äußerst selten. Deswegen bin ich trotzdem eine gepflegt Frau.
    Bleib wie Du bist.
    Liebe Grüße
    Alice

    1. Ja, liebe Birgit, das mit der Selbstliebe ist immer leichter gesagt als getan. Aber da sind wir uns einig. Also, jede Frau soll machen, was sie will. Ich finde nur, dass ein behandeltes Gesicht aufgedunsen wirkt und maskenhaft. Nicht notwendigerweise jünger. Und so mag ich nicht aussehen.

      Liebe Dank für deine freundlichen Worte. Hab einen guten Start in die Woche! Sabina

  5. Hallo Sabina,
    ich finde deine Art sehr erfrischend und mag Blogger, die ehrlich über ihre Meinung schreiben, ganz egal was andere denken. Ich liebe es mich aufzubrezeln. Weil ich mich zur Zeit einfach gut fühle, und davon soll mein Äußeres auch profitieren. Lieben Dank für deine Anregung 🙂
    Ganz liebe Grüße, Karoline 🙂

    1. Liebe Karoline, das freut mich zu hören. Das klingt sehr schön was du schreibst. Ich denke, wenn ich dich sehen würde, könnte ich mich an deiner Lebensfreude und deinem Glück erfreuen. Es ist ja auch toll, der Umwelt etwas abzugeben. Hab einen schönen Tag und danke dir für deine Zeit! Liebe Grüße von Sabina

  6. Liebe Sabina,
    Eitelkeit wird ja als übertriebene Sorge beschrieben. Fragt sich, wo fängt die Übertreibung an…? Ich finde wie meine Vorschreiberinnen dass es schon wichtig ist auf sich zu achen, sowohl auf das Innere, als auch auf das Äußere. Und mir gehts auch oft so, dass ich auf der Straße denke: Holt mal einer die Fashion Police…
    Dabei muss ich aber gestehen, dass es auch in meinem Leben schon „dunkle Zeiten“ gab was meinen Äußeres betraf ;-)))

    Lustig ist ja dass manchmal die Männer eitler sind als wir Frauen… mein best Friend z.B. kommt an keinem Spiegel vorbei, ohne dass er sich die Haare richtet, die Hosenbeine krempelt oder sonst irgendwas zurechtrücken will… mich nervt das total, weil er dann immer so abgelenkt ist während ich ihm was erzähle oder wir gerade shoppen sind… und ein kleines bisschen ist es mir sogar peinlich wenn wir unterwegs sind… so als hätte ich einen eitlen Gockel an meiner Seite…
    Aber jetzt zu Deinem schönen Outfit. Auch wenn braun nicht so mein Favorit ist, hast Du das mit den Accesoires so toll aufgepeppt, dass es wieder richtig chic aussieht!!

    Sei ganz lieb gegrüßt!!
    Bianca

    1. Ich musste so schmunzeln liebe Bianca, weil ich mir dich und deinen Freund gerade so vorgestellt habe. Mit dem eitlen Gockel…*lach* Du machst mir mit deinen Besuchen immer eine sehr große Freude! Und ein Lob von dir ehrt mich sehr, weil ich absolut weiß, dass du es auch so meinst du coole Socke! Fühl dich gedrückt und hab ein schönes Wochenende. Ganz liebe Grüße aus Frankfurt. Sabina

  7. Hi Sabina,
    ich habe ja im letzen Jahr hin und her überlegt, ob ich auf meinem Blog eigene Fashion-Fotos veröffentlichen soll. Und ich hatte es in mindestens einem Post probiert. Dabei habe ich feststellen müssen, dass ich mich dabei nicht wohlfühle. Das ist nix für mich. Und tatsächlich war ich nie ein typisches Mädchen-Mädchen und hatte eher Jungs in meinem Freundeskreis.
    Aber unterm Strich finde ich es sehr gut, wenn Bloggerinnen wie du Mode präsentieren. Es ist sozusagen schon sehr mutig! Denn wie du schreibst, werden Frauen unseres Alters in den Medien recht ignoriert. Komisch eigentlich! Wir sind ein geburtenstarker Jahrgang!
    Was mich und meinem Blog betrifft, werde ich mich weiterhin um andere Dinge kümmern, die ebenso altersgerecht sind.
    Und du: Mach weiter so!
    LG
    Sabienes

    1. Liebe Sabiene, ein Blog funktioniert ja nur, wenn ich mir vorstellen kann, genug Pulver für unendlich viele Themen zu haben, denke ich. Das Leben ist ja vielfältig. Daher ist es gut so, wenn es so viele verschiedene Blogs sind. Jeder davon ist ein Nein, gegen das Unsichtbarmachen von uns erwachsenen Frauen….etwa mit so Aussagen von Modelabels wie „Für unsere Marke sind sie leider als Model zu alt“…..Aber kaufen dürfen wir die Kleidung, die so teuer ist, dass es sich nur Frauen leisten können, die entsprechend verdienen – was ein entsprechendes Alter voraussetzt.

      Ich denke allerdings nicht, dass eine Modebloggerin per se ein Mädchen Mädchen gewesen sein muss, um sich für Kleidung und Modedesign zu interessieren.

      Happy Blogging und auf weiteren Austausch! Liebe Grüße Sabina