Über den Dächern von Frankfurt

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Was ist besser als eine Sommerparty? Eine Sommerparty auf einer Dachterrasse, So richtig zu schätzen gelernt habe ich in New York die Gewohnheit, das Leben nach oben zu verfrachten. Da grünt und blüht es. Dass es eine wahre Freude ist.

Umgeben von Wolkenkratzern frönen die New Yorker dem Dolce Vita am Abend.

In Frankfurt ist die Skyline zwar bescheidener, aber nicht weniger eindrucksvoll, wenn du eine Dachterrasse betrittst. Welche davon in der Stadt ich besonders gerne besuche und warum ich Hotels eh liebe, erzähle ich euch heute!

Zu meinen Dachterrassen liebsten gehört das Rooftop des Sofitel Frankfurt an der Alten Oper.

Vergangene Freitag war ich dort zur Fète de la Musique eingeladen, um den offiziellen Beginn des Sommers zu feiern.

 

Sommerparty: Tolle Aussicht, chillige Beats und coole Drinks

Bei coolen Beats und leckeren Drinks lässt es sich aushalten, fand auch meine wunderbare Freundin und Fotografin Julia Bengeser, die nebenbei noch ein paar feine Bilder von mir schoss. Wer lässt sich eine solche Kulisse schon entgehen?

 

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Bei angenehmen 25 Grad genossen wir die Aussicht und hatten mal wieder Zeit zu plaudern. Die stilvolle Location kann ich mir ideal vorstellen für ein Têtê à Têtê mit meinem Gatten – wir feiern nächste Woche unseren 23. Hochzeitstag!

Dass ein Hotel nicht nur zum Übernachten da ist, vergessen viele.

 

Hotelbar mit elegant-ungezwungenem Flair

Ich finde, dass aber eine Hotelbar sein ganz eigenes Flair verströmt. Noch dazu ist das Personal natürlich top 🙂

Im Sofitel Frankfurt Opera erinnert mich Lilis Bar mit ihrem samtigen Interieur ein wenig an das Pariser Hotel, in dem Oscar Wilde bis zu einem Tod lebte – und das ich natürlich mir schon längst mal angeschaut habe.

 

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In einem derart eleganten Hotel wie dem Sofitel ist die Stimmung gedämpfter, so dass ich mich nachmittags auch mal beim Kaffee mit einer Freundin unterhalten kann ohne etwa den Lärm der Straße. Das ist Erholung pur für mich.

 

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An einem Freitagabend im Sommer über den Dächern der Stadt zu genießen, das ist für mich der absolute Luxus: eine Wahnsinnsaussicht, aufmerksamer Service, köstliche Getränke (in diesem Fall ein Mojito) und dann ……grooven.

Da bei mir im Alltag das Abschalten oft zu kurz kommt, war das eine sehr willkommene Abwechslung.

 

Mein Sommerparty-Look: Weiß-Blau

Der Look für eine Sommerparty ist dann auch für mich vor allem Weiß. Gibt es eine bessere Farbe als Symbol für die wärmste Jahreszeit?

Den Blazer hatte ich mir schon vor Jahren mal im belgischen Viertel in Köln gekauft.

Um dem eleganten, aber ungezwungenen Charakter der Location gerecht zu werden, entschied ich mich für Dunkelblau für Hose und Wildlederpumps. Auch beides schon älter.

Und die Wickelbluse konntet ihr vor zwei Jahren fast auf den Tag in den Bildern aus meinem Amrum-Urlaub sehen.

 

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Gäste in Hausschuhen Zuhause?

Im Hotel bin ich gerne Gast. Ich neige auch nicht dazu, dass Mobiliar wie ein Rockstar zu zertrümmern und weiß mich zu benehmen.

Weniger gern Gast bin ich, wenn Mitmenschen mich zu sich nach Hause bitten mit der Auflage, vor ihrer Haustür die Schuhe auszuziehen. Huiiiiii.

Selbstredend kann jeder in seinen vier Wänden Regeln aufstellen, wie es ihm und ihr beliebt.

Nur bleibe ich als Gast dann lieber dankend fern, wenn ich mir so viel Mühe mit einem Outfit gebe und dann in Socken mit anderen Leuten in einem fremden Haus herumzurutschen. Ich respektiere die Regeln des Gastgebers. Nehme mir aber die Freiheit, mich dafür oder dagegen zu entscheiden. Das können meine Gäste auch.

Bei meinen japanischen Freunden in Yokohama war es üblich, direkt die Schuhe auszuziehen. Das mache ich bei mir Zuhause ja meistens genauso.

Wenn ich bei guten Freunden bin, wir uns zum Kaffeekränzchen gemütlich auf dem Sofa einfinden, ist es mir herzlich egal, was ich für Schuhe anhabe.

 

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Meine Erfahrung auf einer 12-tägigen Reise mit Kirschblüten, Tempeln und Pantoffeln habe ich euch schon mal aufgeschrieben.

Auf einer Geburtstagsfeier mit einer größeren Gruppe von anderen ohne Schuhe herumzurutschen fände ich aber total befremdlich.

Schuhe sind nicht einfach nur ein Ding, dass meine Füße vor dem Dreck der Straße schützt. Sie sind auch ein Schutzschild, das in einer sozialen Situation Distanz schafft.

Kleidung ist ein Schutzschild

Barfuß laufe ich locker mit Leuten gemeinsam, die ich sehr gut kenne.

Mit denen ich gemeinsam entspanne. Wer überall Bakterien vermutet, die ja eine wichtige Funktion in unserem Immunsystem übernehmen und geistig schon am Wienern und Wischen ist, während von meiner Gabel der Kuchen auf den Boden krümelt, der ist mir vermutlich eh zu verspannt.

Andererseits spricht auch eine Menge dafür, sich einfach an einem neutralen Ort zu treffen: Wie wäre es mit einer Dachterrasse?

 

Wie haltet ihr es mit den Puschen für Gäste? Welcher Partytyp seid ihr: Terrasse oder Garten? Meerblaue Grüße

-Sabina

 

 

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  1. Ob Dachterasse oder Rooftop Bars. Allein der Flair über den Dächern zu sein hat etwas. Im Garten geht das mit guten Freunden, wo die Schuhe auch mal ausgezogen werden. Aber bei Geburtstagen von flüchtigen Leuten lasse ich gerne die Schuhe an. Wunderdchöne Socken finde ich nämlich viel schwieriger zu finden, als schöneSchuhe

  2. Dann siehst du es glaub ein wenig wie damals zu SATC Zeiten die Mädels. Der Schuh gehört zum Look. Ich persönlich hab kein Problem damit bei einer Einladung ins Haus von bekannten die Schuhe auszuziehen. Ich laufe dann aber meist in meinen Socken. Die puschen sind mir immer zu klein 😉 bei mir darf man den Schuh in der Wohnung in München anlassen, wenn man möchte. Aber nur in trockenen Monaten.
    Also während der dachterassenzeit. Aber die Alternative nehm ich trotzdem gern!
    Liebe Grüsse Ela

    1. Die Serie kenne ich ja so gut wie gar nicht. Hihi. Das sehe ich aber grundsätzlich auch so wie du. Dumm nur, wenn ich gar keine Socken trage…:))) Liebe Grüße und schöne Woche für dich liebe Ela. Sabina