lagenlook: maritimes hoodie styling mit netti weber

Wenn ihr euch jetzt fragt, wer „Netti Weber“ ist – es handelt sich um die ehemalige Chefredakteurin der Zeitschrift „InStyle“, Annette Weber. Wie ich auf die komme? Ganz einfach: über Instagram. Weil ich ihr folge, lief sie mir also in besagtem Outfit mit Hoodie, Rollkragen und Baseballcap über die timeline. Denn der Hoodie-Trend ist gerade am Kochen und wenn ihr mich fragt, aus gutem Grund. Den verrate ich euch gleich….

 „Was?“ abgucken von der InStyle, mag die eine oder andere nun an dieser Stelle denken. Aber besser abgeguckt als schlecht selbst ausgedacht, rufe ich denjenigen zu. Alle Teile stammen direkt aus meinem Kleiderschrank, die ich hiermit offiziell neu kombiniere. Damit der Hoodie sozusagen auch bürotauglich ist für mich als Ü40-Jährige ist! 😉 

Der gute alte Kapuzenpulli aus den 90er lässt sich also auch erwachsen stylen! Doch ob ich eine Jeans und Turnschuhe dazu trage oder wie hier eine weich fließende Stoffhose mit Pythonboots und Ballerinas macht einen großen Unterschied. Auch ein Statement-Mantel in rosa ist übrigens eine Möglichkeit, um dem Lieblingsteil der 90er seine sportlichen Flausen auszutreiben.

 WAS MACHT DEN HOODIE SO VERFÜHRERISCH UND AUCH BÜROTAUGLICH?

Er ist nun mal megagemütlich. Dank der Kapuze noch gemütlicher als ein Sweatshirt. Da der Frühling ja gern noch ein paar kalte Tage uns vor die Tür wirft und ich auch schnell friere, stülpe ich mir gern noch den Hoodie über den Rolli. 

Er ist auch nicht oversize wie bei Frau Weber, sondern figurbetont geschnitten. Und vor allem hat er ein festes Bündchen und fällt nicht locker bis zur Hüfte. Wer also einen etwas weiteren Hoodie im Schrank hat, achtet auf Farbe und Form -weite Hose! Denn um den Hoodie von der Turnhalle zum tragbaren Streetstyle zu machen, setzt Frau W. auf die Farbereihe rot-weiss-schwarz und damit klassisch-elegant-mondän (rot), während ich meine Lieblingsfarben blau und weiß kombiniere. 

MERKE: MARITIMES STYLING FÜR DEN HOODIE in dunkelblau und weiß machen einen Kapuzenpulli bürotauglich. Vor allem gepaart mit eleganten Schuhen. -Sabina Brauner

Wegen der pastellfarbenen Schrift habe ich mich auch für die rosafarbene Satchelbag entschieden. Das ist aber nur ein winziges Detail. Eine rote könnte ich mir genauso gut vorstellen, um den maritimen Frühlingslook für kühle Tage komplett zu machen. Das beißt die Maus keinen Faden ab.  Und statt eines weißen Pullovers wäre mir ein rosafarbener oder weißer genauso lieb. 

Denn die Basisteile bestehen aus der weichen, glänzenden Hose, die ich euch schon mal an der Nordsee als urban gestylt mit weißen Schnürern und Felljacke als Wilden Marinelook für Wind und Wetter“ gezeigt habe. Der Rolli ist auch angesagt taillenlang und hat rote Bündchen an den Armen. Ihr kennt ihn in der gewagten Kombination im Mustermix mit dem Karorock von Vivienne Westwood „Mustermix für den Frühling: Farbtheorie mit grün“ und zu der Sporthose mit roten Streifen „Marinestil für den Übergang“

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Wie gefällt euch mein Look? Tragt ihr gern Hoodie?

 Herzliche Bitte: Wenn ihr denkt, dass eure Freundinnen sich über die Inspiration freuen oder euch der Post gefällt, dann teilt den Beitrag gern weiter!

-Sabina 

Link-up: I will wear what I like,Visible Monday, Celebrating Style,

  1. total sabrina aus drei engel für charlie!!
    cool!
    ich mag hoodies sehr gern, hab in den 90ern in den dingern gewohnt 😉 mittlerweile müsste ich schon sehr genau hingucken wie die gemacht sind damit ich nicht aussehe wie eine gestopfte gans……. 😉
    xxxxx

  2. Ich freu mich so, dass Hoodies endlich wieder kochen 🙂 denn ich weiß vor einem Jahr wollte ich mal einen neuen kaufen und es gab NICHTS! Oder ok, so ein unförmiges Stück in einer nicht schönen Farbe. Jetzt werd ich definitiv zuschlagen. Dein Look gefällt mir sehr gut
    Liebe Grüsse Ela

  3. Das steht Dir mega. Finde gut, dass der Hoodie nicht zu groß ist. Ich mag Sweater lieber ohne Kapuze, hatte aber auch früher schon keine Hoodies.

    Liebe Grüße Sabine

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